Wer ich bin

Wofür ich stehe

Wofür ich brenne

Ethik (von ethos) ist die Lehre vom richtigen Handeln und Wollen. Sie ist ein Teilbereich der Philosophie, der sich mit den Kriterien rationalen menschlichen Handelns befasst. Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch sorgfältig durchdachte Werte braucht, um sein Handeln in der Welt einschätzen zu können und für andere Menschen erkennbar zu sein.

Sie erklärt nicht, WAS ich tue, sondern WARUM ich es tue. Nicht WOHIN ich will, sondern WOFÜR ich brenne.

Dies ist kein in Stein gemeißeltes Dogma. Sondern eine sorgfältig durchdachte Ethik, die sich im Laufe meines Reifungs- und Erkenntnisprozesses weiter wandeln und verfeinern werden wird.

Ich gehe nicht davon aus, dass meine Philosophie und Werte für jeden Anderen genauso zutreffen müssen. Doch für jeden, der im Geburtshaus mit mir arbeiten möchte, ist diese Ethik verbindlich. Die Frauen und Paare, welche ich betreue gibt sie die Möglichkeit, mich auf einer tieferen Ebene zu erkennen und sich so klarer auf mich zu beziehen.

Ich habe nicht den Anspruch, diese Werte bereits rund um die Uhr zu leben. Doch dies ist meine Richtschnur, an der ich mich orientiere und immer wieder neu ausrichte. Fühl auch du dich von Herzen eingeladen, mich daran zu messen. Frag nach, wenn du etwas nicht verstehst oder du einen Widerspruch zwischen dieser Ethik und meinem Auftreten erkennst.

Ich widme mein Leben dem Erforschen und Ausdrücken des Guten, Wahren und Schönen im Allgemeinem und vor allem in jeder Schwangerschaft und jedem Geburtsprozess

Verwechsle mich nicht mit einem naiven Optimisten. Ich sehe das Leid, das Menschen sich selbst und Anderen durch Ignoranz, Unreife, Unbewusstheit, Angst und vermeintlichem Wissen antun. Ich sehe die gewaltigen Probleme, vor denen die Menschen und auch jede Schwangere stehen. In einer Welt wie unserer scheint es einfacher, sich den technischen Errungenschaften hinzugeben, statt das Herz offen zu halten und dem eigenem Kind zu lauschen.

Meine Zuversicht beruht nicht auf ängstlicher Hoffnung oder blindem Glauben. Mein Vertrauen ist eine Wahl. Es ist die kühnste und intelligenteste Wahl, zu der ich fähig bin.

Ich wähle, das Gute, Wahre und Schöne wahrzunehmen. In dir, deinem Baby, in uns und in der Existenz von Allem, egal wie sie aussieht. Dieses so oft wie möglich und immer tiefer in mir und Anderen zu entdecken, es auszudrücken und mit der Welt zu teilen.

Mich am Guten, Wahren und Schönen zu orientieren, bedeutet, mir immer wieder eine einfache Frage zu stellen:

Geht es noch wahrhaftiger? Geht es liebevoller? Geht es schöner?“

Alles ist miteinander verbunden.

Alles in diesem Universum ist auf ewig mit Allem verbunden. Das kannst du in einer Meditation erfahren oder dir von einem Physiker erklären lassen.

Die von uns wahrgenommenen Grenzen (zwischen Dir und Deinem Baby, zwischen zwei Menschen, zwischen Andersdenkenden, zwischen Mensch und Natur) sind im Verstand erzeugte Illusionen.

Die Konsequenzen dieser Tatsache hat der Mensch noch nicht annähernd erkannt, geschweige denn praktische Antworten in Form einer einheitsbetonten und mitfühlenden Lebens- und Geburtskultur erschaffen.

Doch indem ich mich dieser Bindung geistig mehr und mehr öffne, reift Respekt und Achtung in mir. Für das Leben anderer Wesen. Für die Auswirkungen meines Tun auf das Ganze.

Sich mit Allem angebunden zu fühlen, lässt mich sehr klein und gleichzeitig wichtig fühlen. Es schenkt mir die Erfahrung, überall zu Hause zu sein.

Ich vertraue der Intelligenz des Lebens und des Geburtsprozesses.

Ich wähle, an eine in allem Leben innewohnende Intelligenz zu glauben.

Falsch, richtig, böse, gut, links, rechts sind Kategorien menschlicher Urteile. Unbestreitbar wichtig für persönliche und soziale Orientierung. Doch sie geben keine absolute Wahrheit wieder.

Ich wähle zu glauben, dass selbst dem, was ich im Augenblick noch als dunkel oder chaotisch bezeichne, eine Ordnung zugrunde liegt, die ich in diesem Augenblick noch nicht begreifen kann.

Das enthebt mich nicht meiner Verantwortung, Position zu beziehen und in gegebenen Fall aufgrund meiner Berufsqualifikation zu handeln. Doch es unterstützt mich darin, mich deiner Situation und Dir zu öffnen, anstatt das zu negieren, was mir Angst bereiten können wollen würde.

Die zentrale Basis meines Lebens ist die Achtung und Liebe allen Lebens. Ich übe mich in Demut vor der Schönheit und der letztendlichen Unbegreiflichkeit der Existenz.

Hochmut resultiert aus der Illusion zu denken, ich würde wissen können, was richtig und wahr ist. Respektlosigkeit würde entstehen können, wenn ich achtlos und die Dinge als selbstverständlich nehmen würde.

Ich erkenne nüchtern die Grenzen des/meines menschlichen Verstandes an, wenn es darum geht, das Mysterium des Lebens zu begreifen. Meine Wahrnehmung erfasst immer nur einen sehr kleinen, stark persönlich gefärbten Ausschnitt der Wirklichkeit. Ich weiß nie alles.

Nichts ist selbstverständlich. Jeder Moment ist unendlich kostbar.

Demut und Bescheidenheit werden oft in einem Atemzug genannt, dabei sind sie grundverschieden. Bescheidenheit ist eine ankonditionierte Beschränkung im Denken und Handeln.

Demut ist ein natürlicher und neutraler Seinszustand, der sich von selbst einstellen kann, wenn wir bereit sind, gelassen der fragilen, flüchtigen Winzigkeit unseres Lebens zu begegnen.

Integrität. I walk my talk.

Integrität bedeutet für mich, meine Werte zu erforschen, festzulegen und daraufhin mein Handeln auszurichten.

I walk my talk. Ich bin ehrlich. Ich bin authentisch.

Ich werde immer bemüht sein, die Lücke zwischen meinen Erkenntnissen und Idealen auf der einen – und meinem Tun auf der anderen Seite möglichst nah zu schließen. Ich habe mich hierzu mannigfaltig weitergebildet und auch noch ein Studium der Hebammenwissenschaft absolviert.

Deine Werte mögen von der Meinen verschieden sein. Doch sie geben dir eine Möglichkeit, dich auf mich zu beziehen.

Ich lebe in meinem Alltag, was ich lehre.

Daher bin ich auch dabei hier das Familienzentrum „Pölvent“ aufzubauen, damit ein Ort ent- und die Möglichkeit besteht, widerzuspiegeln, woran ich glaube.

Mir ist klar, dass ich nicht perfekt bin. Ich bin bereit, immer wieder – so ehrlich wie möglich – hinzuschauen, und mein Handeln entsprechend meiner Erkenntnisse zu korrigieren und auszuweiten.

Konstruktiv-kritisches Denken wird bejaht und gefördert.

Ich glaube, dass unser Großhirn nicht zufällig zwischen unseren Ohren gelandet ist. Konstruktiv-kritisches Denken wird ausdrücklich bejaht und gefördert. Ich denke gern gründlich nach und visionär vor.

Ich halte vieles für möglich, doch ich glaube nichts, nur weil es gut klingt oder irgendjemand es irgendwann gesagt gehabt hatte. Ich denke bis zum Ende, bis ich eine für mich wirklich plausible und praktikable Antwort gefunden habe.

Ich hüte mich vor Dogmen und blindem Glauben. Was ich jetzt weiss, ist niemals DIE Wahrheit. Das, wovon ich bis heute felsenfest überzeugt gewesen war, werde ich vielleicht morgen milde belächeln wollen. (Die sogenannte medizinische Halbwertzeit beträgt zur Zeit 2,5 Jahre).

Ich lasse es nicht zu, dass ich zum Gegenstand von Verehrung gemacht werde. Mein eigenes Leben ist Herausforderung genug. Ich kann an manchen Stellen ein gutes Vorbild sein, doch vor allem bin ich ein einfacher Mensch. D.h., meine Perspektive ist immer begrenzt, fehlbar und persönlich.

Ich fordere alle von mir betreuten Frauen und Paare ausdrücklich auf, alles, was ich mit ihnen teile, sorgfältig zu überprüfen; ausreichend eigene Denkarbeit zu investieren, um einen Standpunkt zu finden, den sie selbst bis zum Ende durchdacht haben.

Ich respektiere den Glauben anderer Menschen.

Ich glaube nicht alles. Doch ich respektiere den Glauben anderer Menschen, sofern dieser nicht Andersdenkende angreift. Jeder Mensch hat das Recht, sich seine Meinung über das Leben zu bilden.

Ich beschäftige mich nicht damit, andere Menschen über ihren Weg zu belehren oder in Ordnung zu bringen. Ich sehe die Frauen, Paare und ihre Kinder als Partner auf Augenhöhe. Ich unterstütze jedes Wesen, Kraft und Weisheit in sich selbst zu finden.

Ich verstehe mich als Begleiterin und inspirierender und auch erdender Katalysator, der durch mein eigenes Beispiel richtungsweisend ist. Ich begleite, berate, unterstütze und lehre dich/euch gern – ich stelle keine Dogmen auf.

Ich achte das Andere.

Das Andere – in Form Andersdenkender, anderer Wertevorstellungen, anderer sozialer Gruppen, anderer sexueller Ausrichtungen, anderer Glaubensrichtungen – hat Menschen seit Jahrtausenden Angst bereitet gehabt. Damit ist jetzt Schluss. Denn wir sitzen alle in einem Boot. Und dieses Boot ist ziemlich eng geworden.

Individualität ist eine der zauberhaftesten Eigenschaften des Lebens – wenn wir die Größe aufbringen, sie zu tolerieren.

Wir brauchen nicht alles gutheißen. Wir müssen uns nicht alle mögen.

Doch es ist überlebensnotwendig, das Andere zu respektieren.

Hier im „Pölvent“ suche ich den Brückenschlag, anstatt Mauern zu errichten.

Die Welt ist bunt. Und das ist großartig.

Ich achte und übe Kommunikation als schöpferische Kraft.

Kommunikation geht für mich weit über das Benutzen von Worten hinaus.

Es ist unmöglich nicht zu kommunizieren. Kommunikation ist niemals neutral. Sie inspiriert oder begrenzt. Sie trennt oder verbindet. Sie öffnet oder verschließt Geister. Sie initiiert Liebe oder Angst.

Deshalb begegne ich dieser schöpferischen Macht respektvoll. Ich schule mich auf die Worte zu achten, Bilder und Gesten, die verwendet werden. Ich bin im Lernprozess zu korrigieren (lösungsorientiert) statt zu kritisieren (problemorientiert).

Menschlichen Schwächen begegne ich (in uns und Anderen) möglichst mit Freundlichkeit und Klarheit. Transparenz schafft Vertrauen zwischen Menschen. Ein Ziel ist, eine Kultur der Ehrlichkeit zu leben.

Selbstachtung ist die Basis für ein erfülltes Leben.

Im Grunde genommen können alle Ratgeberbücher dieser Welt auf eine Weisheit reduziert werden:

–Meide, was dir schadet – kultiviere, was dich stärkt.-

Es gibt einen großen Unterschied zwischen unbewusstem und reifem Egoismus. Bewusste Selbstachtung ist die Basis jeder gesunden Beziehung.

Starkes Ich – Starkes Wir.

Deshalb unterstütze ich alle darin mit bestem Wissen und Gewissen, das zu tun, was sie stärkt und das zu lassen, was ihnen schadet. Dazu gehört auch, sich Handlungen aktiv zu widersetzen, die sie selbst oder Andere bedrohen oder verletzen.

Vollkommenheit

Ich sehe die Vollkommenheit des Lebens. Diese Vollkommenheit ist nicht dasselbe wie die menschlichen Vorstellungen von Schönheit, Perfektion und Fairness. Unsere Urteile über richtig und falsch unterliegen dem Wandel der Zeit.

Vollkommenheit hingegen ist der klare Grundgeschmack des ewigen Mysteriums. Es ist eine nicht intellektuell verstehbare, doch in der Tiefe erfahrbare Angemessenheit des Seins.

Auch wenn es manchmal unser Herz zu zerreißen droht und unseren Verstand ängstigt – auch das Dunkle ist Teil des vollkommenen Tanzes des Lebens.

Das Leben hat immer Recht. Jedes Teil hat das Recht, zu sein, wie es ist. Das schließt auch den Wunsch nach Veränderung und Verbesserung ein.

Ich strebe nach Vollkommenheit.

Ich unterstütze euch, das Wunder dieser aufregenden Zeit – ein neues Wesen auf dieser Erde zu begrüßen – erleben zu dürfen. Den Blick für das Detail und die Metaperspektive zu schulen. Zu verstehen, dass sich alles gegenseitig bedingt.

Es gibt viele spektakulär klingende Theorien und Methoden, die einem Alltagstest leider nicht standhalten.

Ich arbeite nicht für Eltern, die unter elitären und geschützten Bedingungen leben, sondern für ganz normale Menschen, die jeden Tag ein komplexes Leben zu meistern haben.

Ich bin leidenschaftliche Pragmatikerin. Nicht was gut tönt zählt, sondern was funktioniert.

Mein Anspruch lautet deswegen; das mein Tun hilft,

einfacher, wesentlicher und glücklicher zu sein.

Das mag mir noch nicht immer gelingen. Doch ich bin dabei.

Das Feedback meiner betreuten Frauen und ihrer Partner ist mir deshalb enorm wichtig.

Ich fördere lebendige Beziehungen.

Menschen sind soziale Wesen. Die Qualität unserer alltäglichen Beziehungen in Familie, Schule, Arbeit hat enormen Einfluss darauf, wie viel unseres Potenzials wir tatsächlich entfalten.

Deshalb lege ich besonderen Wert auf die Kultur lebendiger Beziehungen und zwar im privaten und im beruflichen Bereich.

Der Wert einer Beziehung besteht nicht in ihrer Dauer, sondern im Grad ihrer Lebendigkeit. Eine lebendige Beziehung ist ein Feld, in dem alle Beteiligten natürlich aufblühen. Sie fordert liebevoll heraus. Sie fördert Wachstum und schafft gleichzeitig viele erfüllte Momente in der Gegenwart.

Lebendige Beziehungen zu eröffnen, zu gestalten und zu hüten, ist eine Kunst. Wir können sie lernen.

Lebendige Beziehungen sind unser Geburtsrecht.

Authentische Arbeit bedeutet Selbstverwirklichung.

Für mich ist Arbeit weit mehr als ein Mittel, Geld zu verdienen. Auch wenn es in unseren sehr stark ökonomisch orientierten Zeiten fast untergegangen ist –

wir werden alle geboren, um unsere ureigene Antwort auf einige existentielle Fragen zu finden:

Wer bin ich?

Warum bin ich hier?

Woran glaube ich?

Was habe ich beizutragen?

Authentische Arbeit (aus Passion) ist eine der tiefsten Quellen unseres Selbstbewusstseins und ein direkter Weg der Selbsterkenntnis. Meine Arbeit spiegelt wieder, was ich glaube und wertschätze.

Arbeit ist mein Selbstausdruck in dieser Welt.

Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe. (Khalil Gibran)

Eines der wichtigsten Ziele meiner Arbeit ist es, so vielen Menschen wie möglich eine authentische Schwangerschaft und Geburt zu ermöglichen.

Jeder hat sein Optimum.

Ist für jeden Menschen alles möglich? Ich weiß es nicht.

Wenn wir die Natur beobachten, sehen wir, dass alles seiner Bestimmung folgt. Wenn ein Wesen auf seine optimalen Bedingungen trifft, entfaltet es sich natürlich zu Bestform.

Jeder Mensch gleicht einer einzigartigen Blume. Eine besondere Mischung aus Passionen, Stärken, Fähigkeiten und Erfahrungen macht dich aus. Jemanden wie dich wird es so nie wieder geben. Anstatt dir zu versprechen, dass du alles sein kannst, ermutige ich dich lieber, DU zu sein. Ich lade Menschen ein, groß und frisch zu denken, ihre eigene individuelle Vision aufzustellen und zu verwirklichen.

Finde heraus, wie du gebären möchtest, welche Werte dir wichtig sind und in welcher Beziehung du mit deinem Kind leben möchtest. Wofür du brennst. Finde heraus, welche Umstände es braucht, damit du dein Optimum entfalten kannst. Und dann … geh dafür und verschenke dich.

Alles ist Liebe.

Auch dafür habe ich keine Beweise. Manche werden mich deshalb einen Narren halten. Ich sehe es als eine sehr intelligente Wahl an, die Liebe in Allem zu sehen.

Ich wähle, an Menschen zu glauben, die von der gesamten Existenz auf eine stille Weise geliebt werden und die eines Tages genauso bedingungslos zurücklieben werden, weil sie sich daran erinnern, wer sie wirklich sind.

Dankbarkeit

Dankbarkeit ist schlichtweg die intelligenteste Weise, Leben zu begegnen.

Dankbarkeit bedeutet, uns immer und immer wieder daran zu erinnern, dass nichts selbstverständlich ist.

Alles ist ein Wunder. Alles ist Gnade. Dankbarkeit ist Schöpfung.

Sie richtet unsere Aufmerksamkeit wertschätzend auf das, was wir bereits empfangen haben und erschafft dadurch mehr davon.

Die Kultur der Dankbarkeit verwandelt einen gierigen, an Mangel glaubenden Geist in eine Quelle der Freude und des Teilens.

Dankbarkeit lässt uns in Frieden leben. Dankbarkeit lässt uns irgendwann in Frieden sterben.

Das Anliegen

Wir leben in herausfordernden Zeiten. In allen Bereichen – Ökonomie, Beziehungen, Wissenschaft, Spiritualität und auch die Geburtshilfe– stehen wir (wieder einmal) an Grenzen, über die uns die alten Modelle nicht mehr geleiten können. Neue Paradigmen möchten geboren, erforscht, aber vor allem gelebt werden.

Ich habe die Aufgabe angenommen, eine zeitgemäße und bedürfnisgerechte Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung zu entwickeln und vor allem zu praktizieren. Diese Begleitung hat das umfassende Ziel, ganzheitliches Gedeihen und integrales Wachstum aller Beteiligten zu fördern.

Das Geburtshaus-Quedlinburg unterstützt durch beziehungsorientierte Schwangeren- und Geburtsbegleitung, Seminare und Veröffentlichungen in der Entwicklung deiner Persönlichkeit und deines Bewusstseins. Entwicklung umfasst in dieser Hinsicht gleichzeitig eine individuelle und eine kollektive Dimension.

Ich inspiriere, freier und größer darüber zu denken, wer du bist und was du der Welt und deinen Kindern zu geben hast. Ich bekräftige dich, herauszufinden, was du wirklich willst und wie du dieses umsetzt.

Ich unterstütze dich, dein Leben sinnerfüllt, erfolgreich und in glücklicher Balance zu erfahren.

In life I trust

Ich danke vielmals Andrea und Veit Lindau für die Grundlage dieser Ethik

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